WARUM SICH EIN TESLA ALS FIRMENWAGEN LOHNT

Ein Tesla als Firmenwagen – kann sich rechnen? Mittlerweile fahren viele Ex Mercedes Fans den Tesla S und wollen nie mehr retour…

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tesla.com

Wenn ein deutscher Unternehmer ein amerikanisches Auto kauft, war dies früher etwas ganz extravagantes oder niemals denkbar. Seit dem Beginn von Tesla ist nun allerdings alles möglich.

Die Firmenchefs von Viessmann oder Tengelmann sowie dem Drägerwerk fahren nun Tesla.

Zu Beginn als Anfangs Spielzeug für Superreiche mit ökologischem Sendungsbewusstsein belächelt, zeigt Tesla immer mehr seine Stärken. Bereits mehrfach als alltagtauglichest und wirtschaftlichestes Auto erwogen,  kommt stetig un d mehr die Frage auf: lohnt sich ein Tesla als Firmenwagen überhaupt?

Michael Willberg als Inhaber von der von ihm gegründeten Hightech- Manufaktur Ultrasone mit Sitz in 50 Ländern für seine Luxus Kopfhörer, fährt dienstlich und privat nurmehr elektrisch – und spart dadurch bares Geld.

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Tesla ist so teuer wie vergleichbare Modelle

Meist scheinen Elektroautos teurer in  der Anschaffung als der direkte Mitbewerb mit Benzin oder Dieselaggregaten. Insbesondere in der unteren Mittelklasse scheint die Differenz noch in einem hohen Maße zu sein.

In der Oberklasse allerdings schaut der direkte Vergleich anders aus: ein Tesla S ist nicht teurer als ein vergleichbarer Audi S7 oder A8, ein Mercedes CLS, ein 6er oder 7er BMW oder gar ein Porsche Panamera. Im Einstiegspreis ist der Tesla gar preiswerter als die oben benannten Konkurrenten.

Steuern und Versicherung: Rabatt für E-Autos

In Deutschland musste der Unternehmer Willberg für seine S – Klasse ca. 600 Euro Steuern und 2800 Euro Versicherung pro Jahr zahlen. Tesla ist steuerbefreit. Insgesamt spart der Unternehmer somit allein hier bereits ca. 2.000 Euro pro Jahr.

3. Werkstatt: Weniger Teile, weniger Verschleiß

Nach dem Wegfall von ca. 5.000 Euro an Verschleißteilen jährlich in der Mercedes Vertragswerkstätte durch regelmäßig durchzuführende Inspektionen etc. wurden bereits deutliche weitere Einsparungspotentiale bemerkt.

4. Strom gegen Benzin: Wer selbst aufladen kann, spart

Saugte die Mercedes S- Klasse noch das Superbenzin wie John Wayne in seinen besten Rollen den Whisky, verbrauchte der Unternehmer pro Jahr ca. 11.000 Euro an Benzin.

Da Willberg nun eine eigene Solaranlage – auch für die Stromversorgung des gesamten Hauses –  hat, erübrigen sich etwaige Fahrten zur und von der Tankstelle. Bei einem Kilowattpreis von durchschnittlich ca. sechs Cent sind die Strompreise sehr moderat.

Das „Tanken“ unterwegs wird an den Superchargern von Tesla erledigt, was gratis ist.

Die Ersparnis gegenüber dem Benzinmotor liegt bei ungefähr 10.000 Euro jährlich, ca. 800 Euro an Stromrechnung bereits gegengerechnet. Nach Abzug einer Investition von ca. 20.000 Euro für die Ökostromanlage wird die Gesamtersparnis zwar lange andauern, aber sehr wohl kommen.

5. Wer ist nun sparsamer? Die Bilanz:

Nach eigenen Angaben erspart sich Willberg ungefähr jährlich 15.000 Euro insgesamt. Von dieser Ersaprnis macht sich die Leasingrate des Tesla S leicht bezahlbar.

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